10.09.2026 morgens ein Gamedrive und nachmittags wandern oder faulenzen

Für den Vormittag hatten wir einen Gamedrive gebucht.

Nach dem Frühstück ging es los. Diesmal hat sich Annett auf den Beifahrersitz gesetzt und ich war mit den anderen beiden oben auf dem Auto.
Es gibt hier unwahrscheinlich viele Tiere. Sie sind recht scheu und flüchte ziemlich schnell.
Das liegt zum einen daran, dass hier sehr wenige Autos fahren und die Tiere nicht daran gewöhnt sind, wie zum Beispiel in einem Nationalpark. Zum anderen wird hier auch gejagt. Und da läuft man halt lieber davon.

Als erstes sind uns ein paar Strauße über den Weg gelaufen.

Wie man auf den Fotos ganz gut erkennen kann, sind Teile der Farm ziemlich verbuscht. Der Farmer versucht einiges zu entbuschen, sodass niedriges Gras wachsen kann. Es kommt immer darauf an welche Tiere sich ansiedeln sollen. Die Arbeiter sind wochenlang damit beschäftigt. Sie haben ihr Lager direkt im Busch.

Hier wird Fleisch durch Trocknen haltbar gemacht.

Und so werden die Handys aufgeladen.

Hier erkennt man ganz gut, dass eher niedriges Gras wächst. Es dauert ca. vier Jahre bis die hohen Büsche nicht mehr so stark nachwachsen.

Am Nachmittag haben die Mädels nochmal eine kleine Wanderung gemacht, während ich am Pool blieb.

Es kamen auch drei neue Gäste aus Deutschland und wir haben uns sehr nett unterhalten.
Zum Abendessen saßen wir wieder alle gemeinsam am Tisch. Das gefällt mir immer sehr gut bei Gästefarmen. Ich habe es ja schon mehrfach geschrieben. In den meisten Fällen sitzen nämlich die Farmer mit dabei oder sind zumindest anwesend. Man hat dann einen ganz anderen Kontakt zu den Menschen vor Ort.

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