Nach dem Frühstück haben wir noch unsere Sachen gepackt und sind gegen halb neun losgefahren.
Unser Ziel war heute das Camp Kwando am Kwando River in Namibia.
Die Grenzformalitäten gingen prima. Auch hier mussten wir wieder durch die tolle Brühe gehen, unsere anderen Schuhe kurz hinein halten und mit dem Auto durch fahren.
Diesmal ist Heike gefahren. Sie ist ja als zweite Fahrerin eingetragen.
Bei Kongola mussten wir in Richtung Süden abbiegen. Und auch diese Straße ist geteert.
Im Camp Kwando hatte jede von uns ein Treehouse. Die Häuser sind auf Stelzen gebaut und richtig groß.

Wir hatten gleich am ersten Nachmittag noch eine Sundownerfahrt. Unser Guide zeigte uns unter anderem wie man aus dem Papyrus ein Seil machen kann.

Ein paar Flusspferde gab es auch.

Unser Guide fuhr dann noch extra etwas weiter als geplant, da wir die Karminspinte sehen wollten. Das sind wunderschöne Vögel, die jetzt im September an den Fluss kommen, um in den Uferböschungen zu brüten. Wir haben dann auch welche gesehen, aber leider das Licht war auf der falschen Seite.



Am Ende hatten wir noch einen tollen Sonnenuntergang.


Wow; die Häuschen sind ja ein Traum!! Als wir 2013 dort waren, gab es nur sehr kleine Einheiten, die schon ziemlich herunter gekommen waren. Umso schöner, dass das Management etwas Geld in die Hand genommen hat…
Es ist toll, dass Ihr die Karminspinte sehen konntet, bei uns – auch im September – waren kaum welche da.
Weiterhin noch ein gutes Sichtungsglück!!
Liebe Grüße
Ute
Hallo Thea, vor zwei Jahren haben wir dort auch zwei Tage verbracht, ungefähr um die gleiche Zeit. Leider war so wenig Wasser im Fluss, dass wir keine Fahrt mit dem Boot machen konnten. Uns hat es dort auch sehr gut gefallen. Gibt es Anke noch, die Managerin? Liebe Grüße, Kirsten