Insgesamt haben wir im Etosha NP drei Übernachtungen. Eine in Halali und jetzt noch zwei Nächte in Okaukuejo.

Das Frühstück in Halali gab es als Buffet. Man kann über das Essen hier nicht meckern. Es ist zwar kein fünf Sterne Menu, aber man wird satt und es hat geschmeckt.
Das Auto musste wieder gepackt werden und dann ging es weiter.

Da zwischen Halali und Okaukuejo die Hauptstraße zur Zeit geteert wird, kann man leider die nördlich der Straße gelegenen Wasserstellen nicht anfahren und man muss eine Umleitung nutzen.

Die Feuer haben auch ihre Spuren hinterlassen. Hier ist der Strommast dem Feuer zum Opfer gefallen.

Und hier erkennt man gut wie Brandschneisen die Brände unterbrechen.

Die Tiere kommen aber sehr schnell wieder in die Gebiete zurück. Das neue frische Gras schmeckt halt besonders gut.


Trotz der Umleitung waren wir an ein paar Wasserstellen und habe viele Tiere gesehen.





Am Wasserloch Gemsbockvlakte waren sehr viele Tiere und ganz besonders Zebras und Springböcke zu sehen.





Am frühen Nachmittag sind wir dann in Okaukuejo angekommen. Diesmal haben wir ein Doppelhäuschen und der Weg zum Wasserloch ist nicht weit. Dort sieht man immer wieder Tiere kommen und gehen.






Man könnte dort stundenlang sitzen. Da es dort eine Webcam gibt, kann man auch von zuhause schauen.
